Das Wasserpferd

Happy Halloween!
Ganz gleich, ob ihr diesen Tag feiert oder fleißig ignoriert – ob ihr den Vorgarten dekoriert oder die
Gardinen zuzieht und über diesen Irrsinn die Augen verdreht – zur Feier des Tages möchte ich euch eine kleine Geschichte dalassen.
Genießt euren Sonntag!

Das Wasserpferd

Der Nebel war so dicht, dass Phil kaum atmen konnte. Silbrig weiß waberten die Schwaden über dem nächtlichen Moor. Falls Sterne oder gar der Mond am Himmel standen, gelangte ihr Licht nicht bis nach hier unten. Die Luft war so feucht wie der Boden. Phil hatte längst nasse Füße, ganz zu schweigen von den Wassertropfen, die sich in seinem Haar sammelten und ihm eiskalt den Rücken hinabrannen.
Seine Taschenlampe war hier draußen nutzlos. Der Lichtfinger verlor sich im Nebel und erhellte gerade das Gras unmittelbar vor seinen Füßen. Er hätte auf Lady Shaw hören und im Cottage bleiben sollen.
Die meiste Zeit über konnte er Tammy kaum sehen. Sie war ein Schemen am Rande seines Gesichtsfeldes, ein zweiter, sich verlierender Lichtkegel. Er folgte dem platschenden Geräusch ihrer Schritte und hoffte, betete, dass sie wusste, was sie tat.

Das Ganze war Tammys Idee gewesen. Nicht nur diese bescheuerte Moorwanderung mitten in der Nacht, nein, alles. Halloween in einem kleinen Hotel am Loch Tulla verbringen, direkt im Rannoch Moor. Sie war begeistert gewesen. Phil war nur mitgefahren, weil er kein Langweiler sein wollte. Er vermisste sein Sofa und seine PlayStation. Aber Halloween zuhause sitzen? Das kam für Tammy nicht infrage.
Und dann hatten sie herausgefunden, dass das Hotel kaum mehr war als ein Cottage, sie beide waren die einzigen Gäste und Halloween-Specials waren nicht geplant. Dafür gab es Lady Bernarda Shaw, die ihnen von ihrer Moorwanderung abgeraten hatte.
„Wieso?“, hatte Tammy frech gefragt. „Weil Halloween ist und der Schleier zur Totenwelt sich hebt? Sind die Geister heute besonders umtriebig?“ Dazu hatte sie mit den Händen durch die Luft gefuchtelt und eine gruselige Grimasse gezogen.
„Nein, Kind.“ Lady Shaw hatte sanft gelächelt. „Die Geister sind immer umtriebig. Es ist der Nebel, der mir Sorgen macht.“

Doch Tammy hatte Aufregung und Abenteuer gewollt. Also stapften sie jetzt, bewaffnet mit zwei Taschenlampen, durch Moor und Nebel.
„T-Tammy“, brachte Phil zwischen klappernden Zähnen hervor. Er war einfach nicht für Outdoor-Aktivitäten gemacht. „Tammy, bist du da?“
„Wo soll ich sonst sein?“ Platschen, dann stand sie plötzlich vor ihm und leuchtete ihm mit ihrer Taschenlampe ins Gesicht. „Was ist denn?“ Ungeduldig betrachtete sie ihn und schnalzte mit der Zunge. „Hast du Angst oder was?“
„Nein, gar nicht!“, log Phil großspurig und winkte ab. „Mir ist nur arschkalt. Wir latschen seit zwei Stunden hier rum. Lass uns umkehren, ja?“
„Kommt nicht in die Tüte.“ Energisch schüttelte Tammy den Kopf. Sie zog den Ärmel ihrer gelben Allwetterjacke hoch und beleuchtete das Ziffernblatt ihrer Armbanduhr. „In zehn Minuten ist Mitternacht. Geisterstunde!“ Sie lachte. „Das lass ich mir doch nicht entgehen!“
Geisterstunde im Moor. Ganz toll. „Aber du weißt doch, wie wir zurückkommen, oder?“, vergewisserte Phil sich besorgt.
„Klar! Und jetzt komm weiter, vielleicht finden wir einen Hügel, von dem aus wir besser gucken können.“

Missmutig folgte Phil ihr. Tammy hatte vor gar nichts Angst. Weder vor Spinnen noch vor der Polizei oder vor Geistern. Sie war wild und ungestüm und mutig, immer auf der Suche nach Abenteuern. Sie war alles, was Phil gern wäre und nie sein würde. Für ihn war es schon genug Aufregung, morgens zum Bäcker zu gehen. Was ihn nicht davon abhielt, Tammy imponieren zu wollen.
Sie stapften minutenlang durch feuchtes Gras. Der Nebel wurde überhaupt nicht weniger, aber wie versprochen entdeckte Tammy einen Hügel und kraxelte munter hinauf. Phil folgte ihr. Seine neuen Wanderschuhe rutschten ständig weg auf dem glitschigen Gras, einmal fiel er richtig hin und landete mit den Händen in einer Matschpfütze. „Widerlich“, brummte er und wischte den Dreck notdürftig an seiner Hose ab. Dann griff er nach der Taschenlampe.

Sie war nicht mehr da.

Entsetzt drehte Phil sich um sich selbst. Ohne Taschenlampe war er verloren! Sie konnte doch nicht fort sein, er hatte sie nur einen Augenblick hingelegt, um die Finger sauber zu machen!
Mit rasendem Herzen schaute er sich um. Wollte nach Tammy rufen, doch kein Laut entrang sich seinen Lippen.
Da! Ein Lichtblitz! Das musste sie sein! Bestimmt war sie einfach nur den Hügel runtergerollt.

Oder es war ein Irrlicht, aus der Geisterwelt aufgestiegen, um ihn in sein sicheres Verderben zu führen…

„Wo bleibst du denn?“ Plötzlich war Tammy wieder da und leuchtete ihn von oben bis unten ab. „Mann, wie siehst du denn aus? Zu blöd, um einen Hügel raufzulaufen?“
Phil hätte sie abknutschen können für ihre aggressive Fröhlichkeit. „Meine Taschenlampe“, flüsterte er.
„Was ist damit?“
„Weg.“
„Wie, weg?“ Tammy richtete den Strahl ihrer eigenen Lampe auf den glitschigen Boden und sah sich um. „Ich seh sie von hier, du Idiot. Da vorne.“ Mit der freien Hand deutete sie zu dem Licht.
„Und wenn’s was anderes ist?“, krächzte Phil.
„Was anderes?“ Sie schnaubte verächtlich. „Ein Irrlicht oder was? Dem werd ich dann schon heimleuchten.“ Laut über ihren eigenen Witz lachend, verschwand sie im Nebel.

Phil schluckte. Sein Mund war plötzlich ganz trocken. Das Leuchten von Tammys Taschenlampe näherte sich dem zweiten Licht.
Er wollte ihr hinterherlaufen, sie zurückzerren, doch seine Füße bewegten sich keinen Millimeter.
„Von wegen Irrlicht!“, dröhnte plötzlich ihre Stimme durch die Nacht. So laut, als stünde sie direkt neben ihm. „Nur deine Taschenlampe!“ Und schon war sie wieder da und hielt ihm die Lampe auffordernd hin. „Und jetzt komm, von da oben kann man Loch Tulla sehen.“

Phil hatte Loch Tulla schon bei ihrer Anreise gesehen, ein grauer, unfreundlicher See, dessen Wasser lustlos ans Moor schwappte. Sich diese Unwirtlichkeit jetzt auch noch bei Nacht angucken zu müssen, gefiel ihm nicht, aber hatte er denn eine Wahl? Wenn er Tammy aus den Augen verlor, musste er die Nacht alleine hier draußen verbringen – und beten, dass ihn am Morgen jemand fand.
„Jetzt mach schon!“, rief Tammy ihn und fügte gehässig hinzu: „Bevor dich die Redcaps fressen.“
Mit einem Seufzer setzte er sich wieder in Bewegung und hielt die Taschenlampe diesmal ganz fest. Redcaps, Irrlichter, was denn noch?

Die Mühe lohnte sich nicht. Auch Loch Tulla lag unter dichten Nebelschwaden verborgen, wie der Kessel einer übelmeinenden Hexe. Aber Tammy strahlte, und das ließ Phils Herz fast so schnell schlagen wie das vermeintliche Irrlicht.
„Ist das nicht geil?“ Sie breitete die Arme aus und drehte sich lachend im Kreis. „Viel besser als Halloween daheim!“
Ein bisschen sah sie selber aus wie eine Elfe, dachte Phil. Eine Elfe mit Rucksack und GoreTex-Jacke, zwar, aber trotzdem.

Irgendwo im Nebel flackerte Licht auf. Phil stockte der Atem. Hastig griff er nach Tammys Arm und zerrte daran, bis sie ihm ihre Aufmerksamkeit schenkte. „Da!“, stieß er hervor und deutete auf das Leuchten. „Sieh mal!“
Tammy folgte seinem Blick und zuckte mit den Schultern. „Und?“
„Da ist ein Licht!“
„Ja, klar ist da ein Licht. Da ist die Straße, du Depp.“ Freundschaftlich knuffte sie ihn in die Schulter. „Sei nicht immer so ein Schisser. Oder vielleicht ist es doch ein Irrlicht? Immerhin ist Vollmond. Wer weiß, wo hier überall Werwölfe lauern, um deinen knochigen Hintern anzuknabbern!“ Sie lachte und warf den Kopf in den Nacken, stieß ein lautes, langgezogenes Heulen aus, bei dem Phil das Blut in den Adern gefror. Tammy musste nur noch lauter lachen, als sie sein Gesicht sah. „Du Angsthase!“

Plötzlich fuhr eine Windbö über das Moor. Der Nebel zerfaserte wie tanzende Gespenster und lichtete sich genug, dass die glitzernde Wasseroberfläche des Sees zu erkennen war. Und direkt am Ufer…
Phil blinzelte und schüttelte den Kopf. Nein. Diesmal würde er Tammy nicht darauf hinweisen. Sie hielt ihn ohnehin schon für einen Angsthasen. Bestimmt täuschte er sich ohnehin. Es war dunkel, er war durchgefroren und müde, da konnten die Augen einem schonmal einen Streich spielen.
„Boah, guck mal!“ Tammy rammte ihm den Ellbogen in die Seite und deutete auf das Ufer, genau in die Richtung, in die Phil nicht zu blicken versuchte. „Da steht ein Pferd! Ist bestimmt ein Dullahan!“
„Klar“, brummte Phil. „Und der kopflose Reiter versteckt sich grad oder wie? Das ist nur ein Pferd.“
„Lass uns nachsehen.“ Schon hastete sie los, den rutschigen Hang hinab und auf das Seeufer zu.
Phil seufzte und folgte ihr notgedrungen. Was blieb ihm anderes übrig?

Je näher sie dem See kamen, desto unwohler fühlte er sich. „Tammy“, zischte er und versuchte, sie am Ärmel festzuhalten. Sie machte sich los und ging weiter. „Tammy!“
„Um Himmels Willen, Phil. Was ist?“
Er wagte kaum, seine Vermutung auszusprechen. „Was, wenn das ein Kelpie ist?“
„Ein Kelpie.“ In Tammys Stimme schwang so viel Geringschätzung mit, dass Phil selbst im Dunkeln errötete.
„Na ja…“, versuchte er, sich zu rechtfertigen. „Ich mein, möglich wär’s doch. Was sonst sollte ein Pferd mitten in der Nacht im Moor machen?“
„Vielleicht ist es irgendwo ausgebüxt“, schlug Tammy vor. „Und jetzt sei endlich ein bisschen leiser. Ich will es nicht erschrecken.“ Geduckt wie eine Indianerin schlich sie voran. „Und leuchte mal nur auf den Boden, okay? Mach ihm keine Angst. Wenn es ins Moor flieht, bringt es sich selbst in Gefahr, das will ich nicht.“
Wenigstens klang sie jetzt wieder vernünftig. Die Abenteuerlust war aus ihrer Stimme gewichen und machte der Sorge um ein verlorenes Tier Platz. Phil atmete auf. Das war besser, als vermeintliche Werwölfe zu jagen.

Das Pferd stand still am Ufer. Entweder hörte es die beiden Menschen nicht oder fürchtete sich nicht vor ihnen. Seewasser schwappte um seine Hufe. Es war pechschwarz, mit langer, wallender Mähne und dichtem Schweif. „Wow“, flüsterte Tammy. „Wie schön er ist!“ Vorsichtig trat sie aus der Uferböschung und auf das Tier zu. Der Hengst rührte sich nicht von der Stelle. Aus dunklen, feuchten Augen blickte er ihr entgegen.
Phil schluckte und umklammerte seine Taschenlampe. Es gab keinen rationalen Grund für die Anwesenheit eines Pferds im Moor. Wenn es irgendwo ausgebrochen war, müsste es dann nicht Angst haben? Stattdessen wartete es geduldig, während Tammy näherkam.
Die Mähne sah irgendwie seltsam aus. Ohne Licht konnte Phil es nicht genau sagen, aber waren die Haare nicht … feucht?
Tammy streckte eine Hand aus, um es zu berühren. Phil riss die Taschenlampe hoch.

Das Fell des Hengstes war triefnass. In seiner Mähne hingen Algen. Tammy zuckte zusammen und warf Phil über die Schulter einen wütenden Blick zu. „Leuchte ihn doch nicht an“, knurrte sie, bevor sie sich wieder dem Tier zuwandte. „Du Armer“, murmelte sie und machte noch einen Schritt. Jetzt stand sie direkt vor dem Pferd. „Keine Angst.“
Vorsichtig berührte sie es am Hals, wie man einem gewöhnlichen Reitpferd sagt, das alles gut ist.
„Tammy, nein!“, rief Phil und lief los, doch es war schon zu spät.

Der Hengst grub seine Zähne grob in Tammys Jacke und riss sie mit sich. Tammy schrie. Sie versuchte, sich loszureißen, doch der Kelpie war viel stärker als sie. Schnaubend und mit rollenden Augen zerrte er sie in den See hinein.
Phil streifte im Laufen die Jacke ab und ließ die Taschenlampe fallen. Das Mondlicht reichte ihm, um den Kelpie zu erkennen und Tammy, die panisch um sich schlug. „Phil!“, kreischte sie. „Phil! Hilfe! Phil!
„Tammy!“, brüllte er zurück. Das Wasser war eiskalt und wurde schnell tief. Phil warf sich hinein und kraulte auf das Monster zu. Seine Kleider wurden schwer und zogen ihn nach unten, doch er hielt den Kopf oben. „Tammy!“
Der Kelpie tauchte im schäumenden Wasser unter und zog Tammy mit sich in die schwarzen Tiefen. Einen Augenblick erahnte Phil noch ihre helle Jacke, dann war alles still.

Nach Tammys Schreien und dem Brodeln des Wassers kam die Ruhe so plötzlich wie ein Faustschlag. Phil hielt inne, trat Wasser, drehte sich um sich selbst. Der See lag spiegelglatt vor ihm, nur seine eigenen, hektischen Bewegungen zerrissen die Oberfläche. „Tammy?“, fragte er leise.
Nichts.
„Tammy?“ Lauter diesmal, und nocheinmal: „TAMMY!“
Eine starke Hand packte sein Bein und zog ihn unter Wasser.

Lady Bernarda Shaw strickte eine Socke, als der Triumphschrei des Kelpies die nächtliche Stille zerriss. Sie hielt inne und legte dann ihr Strickzeug beiseite. Langsam stand sie auf und ging zum Fenster, zog die Vorhänge beiseite.
Von ihrem Cottage aus konnte sie direkt auf Loch Tulla blicken. Der Mond schien hell, und sie meinte, sich konzentrisch ausbreitende Kreise auf dem Wasser zu erahnen. Zweifelsfrei brodelte das Wasser in der Mitte, wo der Kelpie sich an seiner Beute labte.
Kopfschüttelnd zog sie die Vorhänge wieder zu. Schade um diese jungen Leute. Mit etwas Glück spuckte das Wasserpferd wenigstens ihre Knochen wieder an Land, damit man sie identifizieren konnte. Die armen Familien!

Lady Shaw setzte sich wieder in ihren Schaukelstuhl und griff nach den Nadeln. Sie lebte seit Jahren hier und hatte gelernt, mit den Geisterwesen zurechtzukommen. Es war nicht schwer. Wenn man sie nicht reizte, ließen sie einen weitestgehend in Ruhe.
Nur dieser verflixte Kelpie. Lady Shaw versetzte den Schaukelstuhl in Bewegung und nahm die Arbeit an der Socke wieder auf. Der Kelpie machte in letzter Zeit wirklich oft Schwierigkeiten. Er war ziemlich wild geworden.

Ihrem kleinen Hotelbetrieb tat das natürlich keinen Abbruch, es kamen immer wieder Abenteurer, die es aufregend fanden, an einem Ort zu sein, wo regelmäßig Leute verschwanden. So waren Menschen eben. Warum sollte sie jemanden davon abhalten, sich sehenden Auges ins Verderben zu stürzen? Es war gute Werbung, und bisher waren immer genug Besucher aus dem Moor zurückgekommen.
Wenn nun aber der Kelpie so mörderisch wurde…
Gleich morgen früh, nahm Lady Shaw sich vor, würde sie einen Hinweis auf ihrer Website anbringen: Zahlung unbedingt im Voraus.

Tote beglichen ihre Hotelrechnungen nämlich nicht mehr.

2 Gedanken zu “Das Wasserpferd

  1. lunaewunia

    Hui, das war aber schaurig 😉 Ich muss gestehen, dass ich sämtliche Fabelwesen nachschlagen musste ^^
    Mir ist nur eine Kleinigkeit aufgefallen: Ganz am Anfang schreibst du, dass seine Füße nass sind, mittendrin erwähnst du aber, dass er sich neue Wanderschuhe gekauft hat. Das passt für mich nicht ganz zusammen. Ich hoffe, meine Erbsenzählerei kommt nicht falsch an 😉
    „ein grauer, unfreundlicher See, dessen Wasser lustlos ans Moor schwappte“ – die Beschreibung mochte ich irgendwie besonders!
    Danke fürs teilen!

    Liebe Grüße,
    Luna

    Gefällt 1 Person

    1. Wie schön, dass die Geschichte dir gefallen hat =)
      Hmm, ja, mit den Schuhen und Füßen… Da hast du schon Recht, irgendwie. Kann ich mich drauf rausreden, dass er die Schuhe einfach nicht gemäß Herstellerangaben imprägniert hat? xD
      Vielen Dank für deine Rückmeldung!

      LG Anna

      Gefällt 1 Person

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