Happy World Goth Day!

Ja, ihr habt richtig gelesen – heute, am 22.5., ist der World Goth Day! Ein Tag, an dem die Schwarze Szene sich selbst feiern kann und sollte. Ins Leben gerufen wurde dieser skurrile Feiertag selbstverständlich in Großbritannien, aber mittlerweile hat er sich ausgebreitet.

Persönlich tue ich mich schwer damit, Angehörige der Schwarzen Szene in Deutschland als Goths zu bezeichnen, ich hänge da am vielleicht etwas altmodischen Grufti – aber daran will ich mich nicht aufhängen. Die Hauptsache ist, dass ich heute Anlass habe, mich über die Schwarze Szene zu freuen. Über ganz viele Menschen, denen Diversität, Toleranz und diese einzigartige schwarzbunte Eleganz wichtig sind.
Leider stecke ich zwischen zwei Nachtdiensten fest und kann nicht angemessen feiern gehen, aber ich kann wenigstens eine Kurzgeschichte dalassen!

Maskenball

„Meinst du wirklich, dass das eine gute Idee ist?“, flüsterte Maria und hielt Lara am Ellbogen fest. „Ich meine, guck dir die doch mal an!“
Lara blieb mit einem tiefen Seufzer stehen. „Ach komm, sei nicht so ein Schisser. Willst du lieber den ganzen Abend im Hotel sitzen?“
„Nein, natürlich nicht. Aber…“ Maria wand sich sichtlich. „Können wir nicht einfach in eine Bar gehen?“
„Kommt nicht in Frage. Was stört dich denn an den Leuten?“
„Ich weiß nicht. Sie sehen gruselig aus, findest du nicht?“
Lara folgte Marias Blick über die Straße zu dem Club, vor dem eine kleine Schlange dunkel gekleideter Menschen stand. Himmelherrgott, ließ ihre Freundin sich jetzt schon von ein paar Gruftis Angst einjagen? „Das ist ein Maskenball“, erinnerte sie Maria bemüht geduldig. „Du warst ganz begeistert, als du den Flyer gesehen hast.“
„Da wusste ich nicht, dass es so düster wird“, maulte Maria, aber sie ließ endlich Laras Ellbogen los und lächelte schief. „Na schön. Aber wehe, ich wache auf und stelle fest, dass mir im Schlaf all mein Blut ausgesaugt wurde.“
„Ach komm. Ich wette, drinnen ist es gar nicht düster.“
Die beiden jungen Frauen zogen sich ihre eigens für diesen Anlass gekauften Masken über die Gesichter und warteten auf eine Lücke im Verkehr, um über die Straße zu eilen. Lara fröstelte in der kühlen Nachtluft. Höchste Zeit, dass sie ins Warme kamen!

Der Club wirkte von außen ziemlich unscheinbar, nur eine schmale Tür zwischen einem Supermarkt und einer Boutique. Eine große Frau in schwarzer Lederjacke saß am Eingang und kassierte. „Viel Spaß“, wünschte sie Lara und Maria. Mit einer Kopfbewegung bedeutete sie ihnen, weiterzugehen.
Es ging eine Treppe hinunter. An den schwarzen Wänden hingen gerahmte Fotografien von dünnen, schwarzgekleideten Menschen mit dunkel angemalten Augen. In ihrem silbern glitzernden Minikleid kam Lara sich plötzlich fehl am Platz vor. Aber es hatte so schön zu ihrer silbernen Maske gepasst… Vielleicht hätte sie besser wie Maria das kleine Schwarze angezogen.
„Wonach riecht das hier?“, fragte Maria leise und drängte sich enger an ihre Freundin.
Die konnte nur mit den Schultern zucken. „Keine Ahnung. Patschuli wahrscheinlich.“

In der Luft hing neben diesem schweren, eindringlichen Geruch auch das Wummern von Bässen, das lauter wurde, je weiter sie nach unten kamen. Am Ende der Treppe gab es eine weitere Tür, auf die jemand ein grellrotes Pentagramm gemalt hatte. Maria blieb wie angewurzelt stehen. „Lara!“, zischte sie.
Lara verdrehte die Augen. „Was denn? Das werden schon keine Teufelsanbeter sein. Das sind Gruftis. Die sind harmlos.“ Und sie zog die Tür auf und trat hindurch.

Der Raum war groß und spärlich beleuchtet. Weiße Schwaden von der Nebelmaschine schwebten durch die Luft. Lara erahnte Menschen, die sich zur Musik wiegten, einem dunklen, eindringlichen Lied, das sie noch nie gehört hatte. War ja auch nicht ihre Szene. Sie hielt inne und versuchte, sich zu orientieren. „Erstmal zur Bar!“, rief sie Maria ins Ohr. Erstmal einen Überblick gewinnen.

Die Bar befand sich am anderen Ende des Raumes, so dass sie an der Tanzfläche vorbeimussten. Lara staunte über die Tänzer und wurde unwillkürlich langsamer. Frauen mit weiten, schwarzen Röcken und eng geschnürten Korsagen drehten sich, einige alleine, andere mit langhaarigen Männern in Zylinder und Frack. Andere trugen Kleider, die so kurz waren, dass man fast die Ansätze ihrer Pobacken sehen konnte, wieder andere stellten Hotpants und Netzoberteile zur Schau. Ein Mann hatte nichts an außer einer eng sitzenden Jeans und einem Halsband mit Stacheln, sein Oberkörper glänzte im flackernden Licht der Scheinwerfer wie eingeölt. Dunkel geschminkte Augen funkelten hinter venezianisch anmutenden Masken. Lara starrte mit offenem Mund und war so fasziniert, dass sie gegen den Barhocker stieß und fast das Gleichgewicht verlor. Ein Mann mit tätowierten Armen und knappem Tanktop hielt sie fest und grinste ihr unter seiner Maske kurz zu, bevor er sich wieder seinem Gespräch zuwandte.

Sie bestellten sich etwas zu trinken und drehten sich dann wieder zur Tanzfläche, um den Leuten zuzusehen. Ob der Tatsache, dass noch niemand eine Ziege geschlachtet hatte, um sie Satan zu opfern, entspannte Maria sich endlich ein bisschen. „Ist ja schrill hier“, befand sie und kaute auf ihrem Strohhalm herum. „Guck mal, da ist der Hohepriester.“ Sie deutete quer durch den nebelverhangenen Raum.
Lara folgte ihrem Fingerzeit. Sie war begierig darauf, mehr von dieser schwarz schillernden Welt zu sehen. Wie war es möglich, dass etwas so dunkel und gleichzeitig so schön sein konnte?

Etwas erhöht, wie auf einer Bühne, standen mehrere Sofas. Auf einem rekelte sich ein Typ, um den sich eine regelrechte Versammlung gebildet hatte. Männer und Frauen saßen um ihn herum, einige auf dem Sofa, eine Frau sogar auf der Sofalehne, andere hatten sich im Schneidersitz zu seinen Füßen niedergelassen. Er erzählte offenbar etwas und gestikulierte dabei, und die anderen hingen an seinen Lippen.
Lara konnte es ihnen nicht verdenken. Er war schön. Nicht einfach sexy oder süß auf diese oberflächliche Art der Unterwäschemodels an Bushaltestellen, sondern wirklich schön, mit heller Haut und schneeweißen Haaren, die ihm lang und offen über den Rücken fielen. Ein Zylinder saß herzerwärmend schief auf seinem Kopf, und wenn er mit seinen langen, schlanken Fingern durch die Luft fuhr, schienen die Nebelschwaden ihm Platz zu machen und sich vor ihm zu verneigen. Eine silberne Kette mit einem Anhänger in Form eines umgedrehten Kreuzes hing um seinen Hals, die Hand, die er nicht zum Unterstreichen seiner Worte brauchte, ruhte hoheitsvoll auf dem Knauf eines Gehstocks. Seine Maske war schlicht und schwarz, mit einem Rand aus tiefroten Pailletten.

„Lara!“ Maria stupste sie in die Seite. „Mach mal den Mund wieder zu, man könnte meinen, du hast noch nie einen Mann gesehen.“
Noch nie einen Mann wie diesen. Erstaunt über sich selbst zwang Lara sich, den Blick abzuwenden, doch das Bild des Hohepriesters blieb präsent vor ihrem inneren Auge. Er glänzte dunkel wie ein Rubin, wie eine schwarze Sonne. Fast glaubte sie, seine Präsenz durch den vollen Club spüren zu können.
Maria kicherte und nahm einen großen Schluck von ihrem Drink. „Und du meinst noch, so düster wäre es bestimmt nicht.“ Der Alkohol löste ihre Anspannung, und sie stützte sich lässig mit einem Arm auf die Bar. Dabei stieß sie versehentlich mit dem Ellbogen gegen die Frau, die auf dem benachbarten Hocker saß und sich jetzt erstaunt umdrehte. „Oh, Entschuldigung!“, rief Maria erschrocken. Bestimmt rang sie innerlich mit sich, ob sie ihren Hals mit den Händen schützen sollte oder nicht.
Die Angerempelte lachte nur. Auf ihrer Schläfe hatte sie ein tätowiertes Kreuz. „Keine Sorge, ich bin nicht so zerbrechlich.“ Sie musterte erst  Maria, dann Lara neugierig. „Ihr seid wohl das erste Mal hier, was?“

Lara überließ es Maria, ein Gespräch anzufangen, und drehte sich wieder zu dem Hohepriester. Doch sein Platz auf dem Sofa war leer.
Die Enttäuschung traf sie wie ein Faustschlag. Aber weit konnte er nicht sein, oder? Sie nippte an ihrem Drink und sah sich um, versuchte, ihn unter all den schwarz gekleideten Menschen zu finden. Diese weißen Haare müssten eigentlich auffallen.

Und dann stand er vor ihr. Wie aus dem Nichts, aus dem Nebel aufgetaucht wie ein Phantom. Seine Augen hinter der Maske waren dunkel, aber er lächelte. Die Lippen waren fast so weiß wie seine Haut. Die linke Hand lag entspannt auf dem Gehstock, mit der Rechten wies er elegant auf die Bar. „Darf ich?“
Mit rasendem Herzen nickte Lara und machte einen Schritt zur Seite, damit er an den Tresen kam. Er nickte ihr freundlich zu und wandte seine Aufmerksamkeit dann dem Barkeeper zu. Lara nahm noch einen Schluck von ihrem Drink, aber ihr Mund war plötzlich so trocken, dass sie kaum schlucken konnte. Er war so nah, dass sie nur die Hand ausstrecken müsste, um ihn zu berühren.

Der Barkeeper reichte ihm ein mit dunkler Flüssigkeit gefülltes Glas, und der Hohepriester wandte sich schon wieder zum Gehen. Doch dann hielt er inne. Sein Blick glitt über Lara, über ihr silbernes Kleid, die rot geschminkten Lippen, ihre Kette mit dem Eulenanhänger, der ihr jetzt so unglaublich unangemessen vorkam, dass sie ihn am liebsten abgerissen und weggeworfen hatte. Doch unter dem Gewicht seiner schwarzen Augen konnte sie sich nicht rühren. Das sanfte Lächeln unter der Maske nahm ihr den Atem. „Du bist nicht von hier“, sagte er und lehnte sich an die Bar, so wie Maria vor wenigen Minuten, nur unendlich viel eleganter.
„Nein“, brachte Lara hervor.
„Wie heißt du?“ Seine Stimme war warm und leicht rau, wie Seide auf ihrer Haut.
„Lara“, flüsterte sie.
„Das ist ein schöner Name.“ Sein Lächeln wurde breiter, offenbarte makellose, weiße Zähne. „Ich bin Mark.“ Mit der Hand, in der er das Glas hielt, machte er eine ausladende Geste, die den ganzen Club einschloss. „Willkommen“, raunte er, „in der Nacht!“ Dann lachte er über seine eigenen Worte.
Als wäre sein Wink ein Befehl gewesen, drehte der DJ die Musik lauter. Mark stellte sein Glas weg und nahm Lara ihres aus der willenlosen Hand. „Lass uns tanzen“, schlug er vor. „Eine Schönheit wie du sollte nicht still am Rand stehen, während andere ihren Spaß haben.“

Danach verschwamm alles. Lara konnte nur noch denken: Eine Schönheit! Er hat mich eine Schönheit genannt! Die Musik machte jeden weiteren Gedanken unmöglich, die dunklen Bassrhythmen, die tiefe Männerstimme, die von Liebe und Verzweiflung sang, und Mark, der sie über die Tanzfläche führte. Sie erinnerte sich nicht mehr daran, dass sie nicht tanzen konnte, dass ihre Absätze viel zu hoch dafür waren. Es gab nur noch seine Augen hinter der schwarzen Maske, seine Hände, sanft und doch so sicher auf ihrer Hüfte, den festen Stoff seines Fracks unter ihren Fingern. Die Nebelmaschine verbarg sie vor neugierigen Blicken. Manchmal erahnte Lara ein anderes Tanzpaar, schwingende Röcke, funkelnde Ringe, neugierige Augen, doch sie verschwendete keinen Gedanken an sie. Wie weggeblasen auch Maria, die bestimmt vom Rand aus zusah. Nichts existierte mehr als Lara und Mark.
Irgendwann lag ihr Kopf auf seiner Schulter, ihr Körper eng an seinen gepresst. Dann wieder saß sie neben ihm auf dem Sofa, an seine Schulter gelehnt, sein Arm besitzergreifend um ihre Schulter gelegt. Von irgendwo bekam sie einen Fächer aus schwarzen Federn, mit dem sie sich Luft zuwedelte wie eine große Dame der dunklen Gesellschaft. Dann tanzten sie wieder, schwerelos wie der Nebel.
Einmal versuchte jemand, mit ihr zu reden, eine Frau in einem schlichten, schwarzen Minikleid, doch Lara bedeutete ihr mit einer Handbewegung, zu verschwinden. Vage war sie sich bewusst, dass die Andere ihren Namen nannte, doch Mark zog sie an sich und fort von dieser Person, und einen Atemzug später hatte Lara sie schon wieder vergessen.

Nach einer Ewigkeit oder einem Herzschlag legte Mark ihr einen langen, schwarzen Mantel um die Schultern und führte sie die Treppe hinauf, vorbei an den Frauen in ihren Bilderrahmen. Lara spürte, dass sie ihr neidisch nachblickten, und fühlte sich selber federleicht. Die anderen waren zurecht neidisch auf den Mann an ihrer Seite.
Draußen dämmerte der Morgen. Die Stadt sah kahl und grau aus, doch in Marks Begleitung schien sie zu glitzern. Sie spazierten durch eine leere Fußgängerzone, und als die Sonne sich über den Horizont erhob, hatten sie einen Stadtpark erreicht. Mark blieb stehen, und Lara tat es ihm gleich.
„Dies ist einer meiner liebsten Orte“, flüsterte er ihr ins Ohr. „Sieh dich um. Ist es nicht wunderschön hier?“
Lara sah sich um. Vage nahm sie war, dass graue Statuen sich majestätisch aus dem tiefgrünen Gras erhoben. Sie nickte. Es war wunderschön, weil er mit ihr hier war. „Ja“, stimmte sie zu. „Wunderschön.“
Er lächelte. Und dann küsste er sie.
Seine Lippen fühlten sich kühl auf ihren an. Hätte er sie nicht festgehalten, wäre Lara zusammengesackt. Jede Kraft schien ihren Körper zu verlassen, aber das machte nichts, denn er hielt sie. Sein Mund glitt über ihre Wange, ihr Kinn, fand ihren Hals. Sie presste sich fester an ihn.
Der Schmerz kam unerwartet und verschwand sofort wieder im Nebel. Lara schloss die Augen. Mark war bei ihr. Nur das zählte.
Die Zeit blieb stehen.

Und dann wurde er von ihr fortgerissen. Lara schrie auf, ihre Knie gaben unter ihr nach, sie sank zu Boden. Der Nebel drückte sie nieder, und plötzlich waren da schrille Stimmen, und jemand schüttelte sie an der Schulter.

Es dauerte, eine Ewigkeit oder einen Herzschlag, bis Lara die Augen wieder öffnen konnte. Ein besorgtes Gesicht beugte sich über sie. Die Lippen bewegten sich, doch die Geräusche drangen nur langsam an ihre Ohren. „…knapp! Du musst wachbleiben, Lara, sonst…“

Als sie das nächste Mal wach wurde, war da noch eine zweite Frau. Resolute Hände zerrten sie in eine sitzende Position, jemand zwang ihre Lippen auseinander. Ein harscher Befehl: „Trink!“ Heiß brennende Flüssigkeit ergoss sich in ihren Mund, ätzte ihre Kehle hinab und bohrte sich in ihren Magen. Lara hustete und schnappte nach Luft. Es kam ihr vor, als hätte sie seit Stunden nicht mehr geatmet.
Keuchend drehte sie sich auf die Seite, würgte, doch nichts kam. Langsam ließ das Brennen in ihrem Innern nach.
„Lara!“ Die besorgte Frau. Sie tätschelte ihre Wange. „Geht es dir besser?“
Lara blinzelte. Sie kannte diese Frau. … Maria! Plötzlich wurde sie sich der harten Kieselsteine bewusst, auf denen sie lag. Sie setzte sich auf und sah sich um. Alles drehte sich.
„Keine Bange, gleich ist alles wieder gut.“ Die fremde Frau, die ihr zu trinken befohlen hatte, hockte sich vor Lara und musterte sie eindringlich. Ein kleines Kreuz war in die Haut ihrer Schläfe tätowiert. Sie schnalzte missbilligend mit der Zunge und schüttelte den Kopf. „Großstädter“, schimpfte sie. „Kommt hierher und habt keine Ahnung, was euch erwartet. Echt jetzt, man tanzt doch nicht mit einem Vampir! Das kann doch nur schiefgehen.“
Lara kam nicht mit. „Vampir?“, flüsterte sie heiser. Langsam, ganz langsam kehrte die Erinnerung zurück. An den dunklen Club, den Mann mit den weißen Haaren, den Rausch, in den es sie versetzt hatte, ihm nah zu sein… „Wo ist Mark?“
„In seiner Gruft, wo er hingehört um diese Uhrzeit.“ Die Frau mit dem tätowierten Kreuz spuckte aus. „Und um ein Haar wärst du bei ihm, du dumme Gans. Ich bin fast zu spät gekommen. Jetzt steh auf, du brauchst was zu Essen.“

Maria half Lara auf die Beine und legte einen Arm um sie, stützte sie auf den ersten, wackeligen Schritten. „Ich hatte solche Angst um dich!“, flüsterte sie. „Um ein Haar…“ Sie brach kopfschüttelnd ab. „Heute Abend bleiben wir so was von im Hotel, dass das klar ist. Keine Maskenbälle mehr.“
Lara war viel zu müde, um zu protestieren. Sie nickte nur.
Ihre Umgebung nahm langsam Konturen an. Waren da nicht Statuen gewesen, stark und königlich? Im fahlen Licht der Sonne sah sie nur Grabsteine.

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